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Markus Grassnig und Philipp Murauer radln bei der Tour Trans Austria aufs Podest Vom 14. bis 20. September 2008 radelten knapp 300 ambitionierte Rennradfahrer in sieben Etappen quer durch Österreich. Es wurden insgesamt 764 Kilometer zurückgelegt, 15 Pässe und 15.474 Höhenmeter überwunden. Mitten drin die beiden Tiroler Markus Grassnig und Philipp Murauer. Am Ende stand ein tolles Ergebnis zu Buche: 2 dritte Etappenplätze und der 3. Gesamtrang in der Kategorie Master. Markus Grassnig im O-Ton: "Als Ziel bei der Tour Trans Austria setzten wir uns eine Platzierung im ersten Drittel. Dass am Ende der 3. Gesamtrang sowie zwei 3. Etappenplätze zu Buche stehen würden, hat auch unsere Erwartungen übertroffen, vor allem deshalb weil mein Teampartner Phillip nach der 3. Etappe mit einer Magen - Darm Erkrankung zu kämpfen hatte und wir dadurch auf der sehr schweren 4. Etappe einiges an Zeit verloren hatten. Nach der 5. Etappe ging es ihm aber schon wieder richtig gut und so setzten wir auf der 6. Etappe über den Sölkpass auf den letzten Kilometern mit teilweise 12% steilen Rampen alles auf eine Karte. Dies ging auf und so hatten wir am Pass ca. 2 min Vorsprung auf das Deutsche Team das bis zu diesem Zeitpunkt an 3. Stelle in der Gesamtführung lag, diesen Vorsprung bauten wir dank Phillip auf der Abfahrt bis ins Ziel noch aus. Wir gingen mit einem Vorsprung von ca. 3 min in die letzte Etappe, mit unseren Dauerrivalen fuhren wir gemeinsam mit der Spitze des Feldes bis in die Ossiacher Tauern. Eine Schrecksekunde erlebten wir noch, als es dem deutschen Team gelang, sich ca. 16 km vor dem Ziel noch einmal abzusetzen. Das deutsche Team konnte allerdings nur 30 Sekunden rausfahren, sodass wir unseren 3. Gesamtrang ohne größere Probleme halten konnten." Thomas Musch, Chefredakteur des TOUR-Magazins: „Die TOUR-Trans-Austria ist für mich eine tolle Veranstaltung mit viel Charme. Österreich hat bei mir und offenbar auch bei den Teilnehmern einen Sympathiebonus. So wie die einzelnen Etappenorte uns aufgenommen und versorgt haben, das war hervorragend. Unsere Intention war es, zum einen den Teilnehmern eine schöne Region zum Rennradfahren zu zeigen, zum anderen auch Hobbysportlern eine Möglichkeit zu bieten, an solchen Veranstaltungen mit Renncharakter teilzunehmen. Die Resonanz auf die erste Veranstaltung mit rund 300 Teilnehmern zeigt uns, dass wir mit diesem Konzept richtig liegen.“ Ergebnisse gibt es hier
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